
Sommer, Sonne und Strandkultur.
(Anm. d. Red.: Dieser Kasten wurde zu keinem Zeitpunkt von dem Autoren des Bildes beansprucht, außer für die Aufnahme selbst.)

Sommer, Sonne und Strandkultur.
(Anm. d. Red.: Dieser Kasten wurde zu keinem Zeitpunkt von dem Autoren des Bildes beansprucht, außer für die Aufnahme selbst.)

Für den Ottonormalbürger ist Windstille vielleicht nichts wirklich Ungewöhnliches. Wenn man nun aber an der Nordseeküste wohnt, macht einem so eine Windstille schon ein merkwürdiges Gefühl. Wenn alle Windkraftanlagen regungslos herumstehen, weil die Luft still steht. Kein Baum sich bewegt. Wenn die Nordsee eingefroren scheint und so aussieht, als könnte man auf ihr rumspazieren, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als die Stille zu genießen – auch wenn man ihr nicht trauen mag.

Es geht weiter, egal in welchem Tempo.
Ist es so genehm?
[audio:http://www.sturmflut.org/nordfisch-test.mp3]Gruß Stefan

OssiDeluxe.

Und ich dachte immer, es würde mir nicht schmecken… So kann man sich irren.

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Ich mag diesen Blick.

Biobirnen bei der netten Ilka auf dem Husumer Markt gekauft, Fischbrötchen neben an, Kakao von Plus, den mir kleine Kinder abschwatzen wollten und

139 Smarts, die über die Geest tuckern und Heiko und mich gleich an zwei Kreuzungen warten lassen.
So heißt eine Veranstaltung von Prof. Dr. Paul, der ich Montags nun regelmäßig beiwohnen werde. Dabei wurde natürlich über Bilddeutung und -aussage gesprochen und damit verbunden über die Bildunterschrift, die für einen Historiker von allerhöchster Bedeutung ist. Im Laufe des Seminars sind dann zwei Zitate gefallen:
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ (Tucholsky)
„Ein Bild sagt erst einmal überhaupt nichts.“ (Paul)
Und dem Künstler ist erst einmal egal, was unter dem Bild steht…