
Danke Anna.

Danke Anna.
Zwei Bilder – Eine Geschichte:
Kurzkreuzfahrt.


Es folgt mehr.
Heute steht ein short trip in die norwegische Hauptstadt auf dem Plan. Einfach nur, um zu gucken, ob auch alles so ist, wie es sein sollte. Dafür reichen drei Stunden, denke ich. Es folgt natürlich ein Bericht, der nichts ausläßt.
Und wenn es zu Spannungen kommen sollte, in welcher Form auch immer – alles kann gelöst werden.

Der Wind pustete ordentlich aus Nord, Nord-Ost würde ich jetzt mal so sagen, und drückte viel Wasser in den kleinen Flensburger Hafen. Und das, was nicht mehr reinpasste, schwabbte drüber.
Am Mittwoch.
Nasse Füsse, kalte Nase.
Winterbock im Warmen.

Ole kämpft sich durch das kalte Nass. Lieblingskneipe ist Lieblingskneipe.

Gesucht wird er schon lange und nun scheint er wieder unterwegs zu sein.
Der stadtbekannte Rosenstaubsauger Kubofsky streunert wieder in der Stadt herum.
„Kubofsky wieviel Sträuße willste?“
ist das schon wirklich so etwas wie ein doppelkinn oder ist das nur optisch.

Einmal durch den Nebel tauchen.

Es wird früh dunkel.
Die Lichter werden früher angemacht.
Und Früher war alles besser.
Genau genommen ist mir ein bißchen unklar, was Du dort oben in Tromsö erforschst. Aber Rentiere werden es wohl kaum sein.
Vielleicht die nördlichste Brauerei der Welt, wie ich gelesen habe?
Ich hab mir nun gedacht, dass es dort ja bald schnell und früh dunkel werden wird und damit Du immer ein bißchen Sonne hast, nimm dein Notebook mit nach draußen und sonn‘ Dich…

Um Paris jetzt auch mal hinter uns zu lassen, schließlich hat der norddeutsche Oktober mindestens genauso viel zu bieten, schliesse ich die Reihe One Trip To Paris mit einem Gemälde ab, dass ich in dem Museum d’Orsay entdeckt habe.

Wenn man in Paris ist und nicht genug Zeit für das Louvre Museum hat (Hat man das jemals?), kann man ohne schlechtes Gewissen in diesen alten Bahnhof schlendern.
Oh, jetzt hab ich mit meinem fünften Künstlernamen geschrieben…