Ich war heute wegen Arbeit in Nordfriesland.
Erst war es grau und trüb. Dann hat es auch noch geregnet. Gegen 14.00 Uhr brach der Himmel auf. Eine Stunde später verdunkelte er sich wieder gewaltig. Und nun schimmert es nur noch am Horizont ein bißchen. Aber weil ich gearbeitet habe, gibt es keine Bilder. Tja, aber jeder der von hier ist, weiß wie so etwas aussehen kann.
Morgens denkt man noch, bloß weg hier, weil es einfach nur ein endloses Grau zu geben scheint, daß wohl nie wieder auch nur ein bißchen Blau durchlassen würde. Aber sobald das erste Licht am Horizont zu erkennen ist, fängt das Herz an zu tanzen. Jetzt nicht wie bei Mia, sondern etwas ruhiger.Vielleicht ein sich steigender Walzer. Oder eine nordfriesische Polka.
Füchse
Wie wir sie sind, haben wir natürlich nicht nur eine Kamera und einen Fotografen mitgehabt, sondern auch noch eine Zweite und was mit der gemacht wurde, folgt demnächst. Inklusive Kurzrundgang durch die Stadt, die man nicht bezahlen kann.
Diashow
Ich bin ja ein heimlicher Fan von der klassischen Diashow, mit all ihren Tücken und würde Euch am liebsten auch so eine präsentieren. Und weil das hier nicht geht, oder falls es geht, ich noch keine Lust habe es herauszufinden, gibts jetzt noch klassischer ein paar Bilder so auf die Hand:

Irgendwo Dänische Südsee.

Die große Brücke. Ben kann es nicht fassen.

Nächster Tag. Aufwachen. Frühstücken. An Deck gehen und einfach nur da sein.

Oslo Fjord um 09.00 Uhr. Wenn es jetzt noch ein Segelboot gewesen wäre, mit dem man hier einläuft. Aber selbst die große Fähre schiebt sich so ruhig wie ein großer Wal durch Wasser. Zum Glück hat es keiner gemerkt…

Scheint ja auch so als würden noch alle schlafen.

Fast.
Bens Sonnendeck

Wenn ich nicht hier bin.
Sonnendeck

Danke Anna.
Aperitif.
Zwei Bilder – Eine Geschichte:
Kurzkreuzfahrt.


Es folgt mehr.
Spannungen
Heute steht ein short trip in die norwegische Hauptstadt auf dem Plan. Einfach nur, um zu gucken, ob auch alles so ist, wie es sein sollte. Dafür reichen drei Stunden, denke ich. Es folgt natürlich ein Bericht, der nichts ausläßt.
Und wenn es zu Spannungen kommen sollte, in welcher Form auch immer – alles kann gelöst werden.

Nasse Füsse
Der Wind pustete ordentlich aus Nord, Nord-Ost würde ich jetzt mal so sagen, und drückte viel Wasser in den kleinen Flensburger Hafen. Und das, was nicht mehr reinpasste, schwabbte drüber.
Am Mittwoch.
Nasse Füsse, kalte Nase.
Winterbock im Warmen.

Ole kämpft sich durch das kalte Nass. Lieblingskneipe ist Lieblingskneipe.

Gesucht wird er schon lange und nun scheint er wieder unterwegs zu sein.
Der stadtbekannte Rosenstaubsauger Kubofsky streunert wieder in der Stadt herum.
„Kubofsky wieviel Sträuße willste?“
ansichtssache II
ist das schon wirklich so etwas wie ein doppelkinn oder ist das nur optisch.