So eine hab ich mir mal genommen. Ist vielleicht aufgefallen, vielleicht auch nicht – aber eher wohl schon. Ich mein, wenn hier drei Wochen lang nichts Wirkliches passiert und auch nichts Unwirkliches, dann kann das schon mal auffallen. Es gibt natürlich auch Gründe. Der Wichtigste ist wohl meine Vorliebe füs Zuhauseschreiben. Ich bin ein absoluter Fan davon, obwohl ich auch unterwegs, bzw. an einem anderem Ort schreiben kann. So wie jetzt etwa im PC-Labor der Universität Flensburg. Nur unterscheidet es sich deutlich von dem Schreiben in den eigenen vier Wänden.
Stichwort Kreativität und Gedankenfluss, jetzt!
Und weil in Sollwitt, dem Nabel der Welt, ausnahmsweise mal das Internet nicht funktioniert, ein besonderer Dank an die Firma 1&1(DANKE, ihr seid die Allerallerbesten überhaupt, so werdet ihr ganz groß, ehrlich jetzt!), konnte ich einfach keine ausreichende Kreativität entwickeln, um Euch mit neuen Geschichten zu beglücken. Das wird jetzt alles nachgeholt….
Die Zeit wurde natürlich genutzt und ich habe viele Bilder gemacht, alleine schon, um den Verlust zwei weiterer Festplatten zu kompensieren, auf denen sich unter anderem alle diesjährig gemachten Fotos befanden. Die Hoffnung kämpft aber unermüdlich gegen die Situation und vielleicht gewinnt sie ja.
Auf jeden Fall wird bald wieder erzählt.
Gleich ist Schluß!

Der Blick auf das einzig Entscheidene. Wenn nach einer Stunde und 5 Minuten die Konzentration nachläßt, bleibt einem nur dieser Blick. Noch 20 Minuten. Noch 19 Minuten.
3,2,1… Gerade wenn es um Realitäten geht, scheint es nur noch eine zugeben und die hängt an der Wand.
Ein Unglück und so weiter
Nicht, das das Ganze mit den Festplatten reichen würde… Jetzt kann ich auch noch meinen Führerschein für 4 Wochen abgeben, weil ich bei „Rot“ über eine Ampel gefahren bin. Super. Und ich dachte, es wäre unter einer Sekunde gewesen. Innere und Äußere Realität sag ich da nur.
Lumigrafie

Das Festplattenspektakel ist noch nicht vorbei. Meine beiden alten Festplatten wollen nicht mehr anspringen und wie sich herausgestellt hat, gab es eine Überspannung und die Platinen sind kaputt. Jetzt muss ich nur noch zusehen, wem ich die dinger anvertraue. Auf den Platten ist ziemlich viel und davon auch noch viel wichtiges drauf… Naja.
Zu meiner Freude ist meine neue Taschenknipse angekommen. Lumix LX2. Eine Panasonic mit Leica Optik. Hübsch. Jetzt müssen nur noch die Bilder gut werden und alles ist top. Ein Rauschen bei höher ISOzahl ist schon zu sehen, da wird einem mal bewußt, wie gut die gute alte Canon doch ist… Aber ein schickes 16:9 Format hat sie. Nein, so was kann man nicht am Rechner erstellen!
Wind, Wellen und Meeresleuchten light
Mittwoch. Sneaktag in Husum. Ich bin da allerdings die letzten beiden Jahre eher fast nie gewesen (Dieses Jahr bisher auch nicht mehr…), aber da ich nun mal wieder in der Nähe wohne und der Donnerstag „freigeschaufelt“ ist, werde ich wohl ab und an in der Sneak sitzen. Gestern beglückte uns die Doku „Traders Dreams“. Ebay all over the world, nur nicht in China… Gute Sache für einen Fernsehabend.
Und um diesen Frust loszuwerden, hatte die Nordsee Wasser, Wind und Wellen bereitgestellt. Wobei der Wind jetzt nicht direkt aus der Nordsee kam, ähm, ja. Als kleines Betthupferl gab es dann noch Meeresleuchten light, was die Vorfreude auf Augustnächte verstärkte.
Wer es also noch nicht kennt, rein in die dunkeln Nordseefluten…
Eine Welt ohne Computer
Jaja, nicht mehr denkbar und so weiter. Ist ja auch so. Meiner ist am Samstag Morgen abgestürzt und weigert sich seitdem aus diesem Zustand aufzuwachen. Vielleicht sollte ich mal Dr. House…, nein. Der Strasser hat mir einen von seinen Ferraris verkauft und nun muss ich nur noch all die Anwendungen und das ganze andere Pipapo aus meinem getunten Polo in den Ferrari kriegen und das dauert…
Bleiben sie am Ball, bald wird hier wieder schöner Fussball gefeiert.
ErgoShooter
Henri Cartier-Bresson wäre vielleicht etwas neidisch. Vielleicht.
Hochzeitszirkus
Apropros Sonne

Morgensonne im Mai des Jahres 2000. Ich war gerade auf dem Weg nach Hannover. Zur Weltausstellung. Eine Prima Einleitung für zukünftige Expofotos, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat… Unendliche Weiten.
Sonnenanbeter

In einem meiner vielen durchaus ereignisreichen Vorleben war ich garantiert auch einmal ein(e) Sonnenanbeter(in).
