
Football’s coming home.
Die Alte Schule gewinnt den Pobüll/Sollwitt-Cup souverän. Und hätte es das obige Treffen nie gegeben, wäre dieser Sieg niemals zu Stande gekommen.

Football’s coming home.
Die Alte Schule gewinnt den Pobüll/Sollwitt-Cup souverän. Und hätte es das obige Treffen nie gegeben, wäre dieser Sieg niemals zu Stande gekommen.
Isenbohnpahlopundahldreier. Na wat is dat?
Berliner Toiletten sind immer wieder für geistreiche Kommunikation gut…

Es reicht für heute. Denke ich.

Heute empfehle ich Euch mal einen Blick auf Onkel Toms Seite zu werfen.
Karaokesupermagicstar.
Singt ja, wunderschöner Weise, wie hier auch schon erwähnt, was aber ohne Herrn Gubatz nicht ausreichend gewürdigt worden wäre, Peter Licht.
Ich möchte nicht vom absoluten Glück schreiben, sondern von einem kleinen Glück.
Wenn man verkatert aufwacht, neben sich blickt und die Kopfschmerzen für drei Sekunden weg sind.
Ist das nicht ein Glück.
Ich habe etwas festgestellt. Nicht erst gerade eben oder vor einer Woche, sondern schon vor Jahren. Trotzdem ist es immer wieder schön und besonders dann, wenn man auf dem Land wohnt, was aber nicht unbedingt der Fall sein muss. Es geht ums frühe Aufstehen und das was man dann durchaus erleben kann.
Ein Sommertag, 6.00 Uhr morgens in Sollwitt, Nordfriesland.




Wie es in der Stadt aussieht, zeige ich demnächst mal. Und ich glaube, ich habe auch noch die Ochseninseln zu dieser Uhrzeit parat. Ach ja und Ostenfeld auch. Ich werde einfach eine Serie starten…
Wühl.
Danke IV
Der Satz stammt ja von Hermann Hesse, glaube ich.
Mein Opa, ehemaliger Kapitän, sagte aber: „Das Meer kann man nicht lieben, man kann es nur achten. Man muss es achten.“
Und ich werde es jetzt rausfinden, denn ich hab‘ es endlich geschafft und bin dabei einen Segelschein zu machen.
Es bringt auf jeden Fall viel Spaß und in Zukunft werde ich dann die Zeit auch mal so verbringen.

Danke III.
SommerNachts in Flensburg. Ole feiert Geburtstag. Hätte man eine eigene Lokomotive, so wie Jim, dann hätte man vor die Tür fahren können.

Danke.
Wir hatten mal wieder Examensausstellung. Einige Sachen gefielen mir.
So gut, das ich mir hätte vorstellen können, die eine oder die andere Arbeit zu erwerben.
Alfonso, der Mäzen.
Eine dieser Arbeiten hatte ich im Sucher meiner Kamera, da tauchte aus dem nichts „La Mano de Dios“ auf.
